Vorstellung des Landtagskandidaten Holger Höfs, Wahlkreis 40 Schwetzingen  

Bild: Holger Höfs

Hoefs ist 54 Jahre alt, verheiratet, hat 2 Kinder und lebt in Oftersheim
Er ist in einem internationalen Grossbetrieb ausgebildeter Maschinenschlosser und Maschinenbau-Mechanikermeister und seit 1995 ist er selbstständig als geschäftsführender Gesellschafter in einem mittelständigem Maschinenbaubetrieb.
Politisch ist er seit 1999 Mitglied in der FDP Oftersheim, wurde 2015 zum ersten Vorsitzenden des Ortsverbandes gewählt, ist seit 4 Jahre Mitglied im Vorstand des Kreisverbandes Rhein-Neckar und seit 2019 ist er erster Vorsitzender der neu gegründeten LIM (Liberaler Mittelstand) Rhein-Neckar Kreis.
Seine Hauptthemen für den Landeswahlkampf Baden-Württemberg 2021 sind Wirtschaftspolitik, die berufliche Aus-und Weiterbildung und der Umweltschutz.
Wirtschaft:
Besonders am Herzen liegen Holger Höfs die KMU (Klein-und Mittelständige Unternehmen), deren Anzahl fast 99,4 % aller deutscher Unternehmen beträgt. Er sagt: „Die KMU bilden 82 % der Auszubildenden aus, schaffen fast 60 % der Arbeitsplätze  und exportieren mit fast 45% in einem beträchtlichen Umfang, der zum Wohlstand aller beiträgt. Es gilt einen weiteren Lockdown zu verhindern und schnell wieder zur Normalität zurückzukehren, um ein flächendeckendes Sterben der Kleinbetriebe und Einzelhändler abzuwenden.“
Berufliche Aus-und Weiterbildung:
Holger Höfs bildet im Handwerk aus und steht in unmittelbarem Kontakt zu beruflichen Schulen und Lehren. Er sagt: „In der Arbeitswelt ist die Digitalisierung längst eingezogen, wir nennen dies Industrie 4.0. Auch Schulen müssen aufgerüstet werden, um die neuen Herausforderungen bewältigen zu können. Ziel soll sein, jede Schule mit Glasfaseranschluss zu versehen.“
Umweltschutz: 
Er sagt: „Es ist besser, technologieoffen und nicht ideologisch an den Umweltschutz heranzugehen. Für die Zukunft des Ländle ist ein Antriebsmix für Autos notwendig, um erforderlichen Reichweiten, Witterungsbedingungen und verschiedenen Leistungsanforderungen gerecht zu werden. Auch ein Weiterbetrieb der älteren Fahrzeuge mit klimaneutralen Kraftstoff sollte nicht vergessen werden. Wir müssen unser Ingenieurwissen und unsere Technologien nutzen, um neue Umwelttechniken zu entwickeln. Internationales Denken ist notwendig, nicht nationale Verbote. Nur so können wir das Klimaschutzabkommen von Paris erfüllen.“
Gerne würde er mit Ihnen über all die Themen sprechen. Zur Zeit geht dies nur online. Für Einladungen zu Online-Diskussionen und Online-Podiumsdiskussionen steht er aber gerne  zu Verfügung.
Holger Höfs ist unter hoefs@fdp-ol-oftersheim.de erreichbar.